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Auf dem Weg zur Baugenehmigung: Tamera beantragt die Umzonung seiner Flächennutzung

Der PIER Prozess

Tamera soll eine Forschungssiedlung für die Zukunft werden. Wir planen Einrichtungen und Gebäude zum Leben von mehreren hundert Menschen, für Konferenzen und Treffen der globalen Friedensbewegung. Das Heilungsbiotop soll in allen Bereichen ökologisch und sozial nachhaltig sein und ein Zusammenleben von Mensch und Natur ermöglichen, in dem Vertrauen und Kontakt entstehen.

Um ein nachhaltiges Siedlungsmodell zu verwirklichen und mit Unterstützung der portugiesischen Verwaltung bauen zu können, müssen die Nutzungsbestimmungen des Tamera-Geländes neu definiert werden. Lebendige Subsistenz und regionale Autonomie, biologisches Bauen für neue soziale Lebensformen sowie natürliches Wassermanagements und Kooperation mit der Natur brauchen im Detail andere Bestimmungen. 

Dafür hat die Tamera-Gemeinschaft eine Umzonung ihrer Flächennutzung beantragt, den so genannten PIER Prozesses (Plano de Intervenção em Espaço Rural). Im August hat  die Kreisverwaltung von Odemira entschieden, die Beschreibung des PIER Prozesses für Tamera im Landkreis zu veröffentlichen und, wenn kein Einspruch aus der Bevölkerung erfolgt, den Vertrag zu unterschreiben.

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