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Statements zu Tamera

“Ein profund wichtiges Experiment für die Heilung unserer Entfremdung zur inneren und äußeren Natur.”
--Charles Eisenstein, Publizist und Autor von "Heilige Ökonomie", USA

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Es gibt ein altes System, das nicht sterben will, und es gibt ein neues System, das noch nicht geboren werden kann. Durch Projekte wie Tamera könnte es schließlich doch gelingen, dass das alte System vergeht und dem neuen Platz macht.”
--Martin Almada, Menschenrechtsanwalt, Träger des alternativen Nobelpreis, Paraguay

“Egal wie ungesund die menschliche Welt ist, ich verliere meine Hoffnung nicht, denn ich denke nicht, dass es zu spät ist, und ich kenne so viele großartige Anstrengungen in Richtung einer liebenden Welt. Eine meiner liebsten ist die Tamera-Gemeinschaft in Portugal. (...) Dort gibt es ein bemerkenswertes Modell. Mit dem unglaublich komplexen Thema von Sex, Liebe, Partnerschaft und Wahrheit wird hier in einer größeren Tiefe experimentiert als in irgendeiner anderen Gemeinschaft, die ich kenne und die es versucht hat. Das ist sehr anziehend.”--Patch Adams, Arzt, Clown-Aktivist und Gründer des Gesundheit! Institute, USA

"Die Arbeit, die die Tameraner tun, ist entscheidend für das Überleben und das Wohlergehen unserer Biosphäre. Wir alle wissen, dass Ökosysteme und Technologie sich in einer gesunden Biosphäre gegegenseitig in ihrer Entwicklung befruchten können. Was es dafür an Arbeit und Erfahrung braucht, ist genau das, was Tamera tut: Heilung der Liebe, Kenntnis und Erfahrung unserer Verbundenheit zur Biosphäre und deshalb für einander.”--Mark von Thillo, früherer Co-Leiter von Biosphäre 2, Mitgründer der Biosphere Foundation, USA

“In seinen Aktionen und Texten hat das Tamera Friedensforschungszentrum eine eindrucksvolle Entschlossenheit für eine inspirierende Vision gezeigt, die die dringenden Probleme unserer Zeit betrifft - angefangen von dem Drama des täglichen Lebens bis zu den Fragen des Überlebens. Überwältigende Aufgaben, die ernsthaft angegangen werden, auch wenn die Zukunft düster scheint."
--Noam Chomsky, weltbekannter Sprachforscher, Schriftsteller und Aktivist, USA

Juni 2007:
"Tamera ist eines der Ökodörfer in unserem globalen Netzwerk, auf das wir immer hören, weil hier sehr radikale und innovative Schritte in verschiedene Richtungen und mit viel Mut unternommen werden - in der Friedensarbeit, im Aufbau der Universität und im Solarvillage-Projekt.
Experimentieren heißt, neue Wege zu finden, und das ruft oft Angst und Widerstand hervor. Aber die Menschheit braucht dieses Experimentieren. Wir hoffen, daß ihr mit euren mutigen Initiativen weitermacht, so dass wir alle von euren Erfolgen und Fehlern lernen können.”
--Ross and Hildur Jackson, Gründer des Global Ecovillage Netzwerk (GEN), Dänemark

Ich bin sehr interessiert in dieser Arbeit und glaube, dass das Wissen von Bernd Müller (über die Wasserretentionslandschaft) entscheidend sein kann für das Überleben des Planeten.”
--Maude Barlow, bekannte Autorin und Aktivistin für Wassergerechtigkeit, Trägerin des Alternativen Nobelpreises, Kanada


"Ich habe Tamera besucht und an der internationalen Sommeruniversität teilgenommen. Ich denke, dass es ein wundervolles Konzept ist, Gemeinschaften zu erschaffen, die auf Liebe, Harmonie und Frieden basieren. Ich unterstütze die Arbeit von Tamera mit meinem ganzen Herzen."--Arun Gandhi, Präsident, M. K. Gandhi Institut für Gewaltlosigkeit, Universität Rochester, Rochester, USA

"…und ich beende meine Rede damit, das Beispiel einer internationalen, multikulturellen, ökologischen, solidarischen und glücklichen Gemeinschaft anzuführen. Ich spreche über die Gemeinschaft von Tamera in der Gemeinde Relíquias, im Landkreis Odemira, das vor über 15 Jahren gegründet wurde, mit mehr als 200 Mitgliedern in allen Altersgruppen und aus verschiedenen Ländern, die von den natürlichen Ressourcen leben, sie anreichern, die biologische Vielfalt respektieren und eine nachhaltige Entwicklung schaffen. Ich habe mehrmals einige Stunden in dieser Gemeinschaft verbracht und bin überzeugt, dass es möglich ist, die Wüstenbildung in der Natur wirksam aufzuhalten und neue bewohnte Regionen zu haben, Modelle für ein soziales Leben, dass die Natur ebenso respektiert wie die Menschenwürde. In dieser Weise kann der Alentejo ein Land des Brotes und des Friedens werden."
--Dom António Vitalino, Bischof von Beja, Alentejo, Portugal

"Es ist mir eine Freude, etwas zur Unterstützung des Friedensforschungsprojektes Tamera und seiner Gemeinschaft zu schreiben. Ich bin der Direktor des Champalimaud Neurowissenschaftsprogramms in Lissabon, einem internationalen Zentrum für Gehirnforschung, das über 150 Wissenschaftler unterstützt mit Geldern der Europäischen Gemeinschaft, von der Wissenschaftsstiftung (FCT), dem Howard Hughes Medizinischen Institut und anderen. Ich kenne Tamera seit 2006. Als ich seine Arbeit besser kennenlernte, kam ich zu der Überzeugung, dass seine Arbeit - Fragen der sozialen und ökologischen Neuorganisation - sehr wichtig für die Gesellschaft sind, ganz besonders in der Zeit der ökonomischen und ökologischen Krise, die wir derzeit durchleben. Mit diesen Gedanken begannen Mitglieder des Champalimaud Neurowissenschaftsprogramms kürzlich eine Zusammenarbeit mit Mitgliedern von Tamera. Im Dezember 2012 wurde diese Zusammenarbeit konkreter durch die Beteiligung Tameras an unserem wissenschaftlichen Kongress mit dem Titel: "Gesellschaft - ein fortgesetztes Experiment”. Seitdem setzen wir unsere gemeinsame Arbeit fort, um gemeinsam Forschung an relevanten Themen zu betreiben. Ich wünsche, dass Tamera eine volle Anerkennung in Portugal gewinnt und bitte Sie, ihre Anstrengungen zu unterstützen."--Zachary F. Mainen, Direktor des Champalimaud Neurowissenschaftsprogramms, Portugal

"Was so bemerkenswert daran ist, in der Tamera-Gemeinschaft zu sein und zu leben, ist ihre aufrichtige Initiative für den Frieden zu arbeiten, unabhängig von Geschlecht, Klasse und Glauben. Auf der Sommeruniversität 2006, auf der ich das Barefoot College, Tilonia vorgestellt habe, hatte ich die Gelegenheit, aus erster Hand die Erfahrung zu machen, wie es ist, in der Tamera-Gemeinschaft zu leben. Es hat sich bestätigt, daß die Tamera-Gemeinschaft sich bemüht, einen dauerhaften Frieden für alle zu schaffen. Dies nährt in uns allen die Hoffnung, daß es möglich ist. Unsere besten Wünsche von der Tilonia Familie."


--Srinivasan Soundara Rajan, Barefoot College, Tilonia, Indien

"Meine Erfahrung in der Friedensgemeinschaft Tamera war für mein Leben ein Geschenk wie von Mutter Natur. Es hat Ruhe, Freude und Gemeinschaft in mein Leben gebracht. Ich kann auf eine große Gruppe von Freundinnen und Freunden zählen, die mich selbst von Portugal aus nie allein gelassen haben. Nicht einmal in den schwierigsten Momenten meines Lebens, als ich politischen und militärischen Verfolgungen ausgesetzt war, die ich immer wieder in den letzten 8 Jahren erlitten habe und bis heute erleide, da ich Teil der politischen Opposition in Kolumbien bin und auf der Seite der Unterdrückten stehe. In der Gemeinschaft von Tamera habe ich gute Menschen gefunden, die mir ihre Hand und ihr Herz gegeben und mir geholfen haben zu leben. Ich danke der Gemeinschaft Tamera für jeden Tag, den sie eingesetzt hat, um mein Leben zu beschützen und das Leben der Menschen in der „Comunidad de Paz de San José de Apartadó“ (Friedensgemeinschaft San José de Apartadó) in Kolumbien. Ich danke für ihre täglichen Bemühungen, viele Menschen weltweit zusammen zu bringen, um die ärmsten Menschen in Kolumbien zu verteidigen, die für ihr Recht auf Leben und Frieden kämpfen.
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--Gloria Cuartas, Menschenrechtsaktivistin, frühere Bürgermeisterin von Apartadó, von der UNESCO als "Bürgermeisterin des Friedens" ausgezeichnet, Kolumbien


"Wir haben keine Worte dafür, wie dankbar wir sind für all die Unterstützung, die ihr uns gegeben habt, für das, was ihr uns gelehrt habt und wie viel Respekt und Solidarität entstanden ist in unserer Zusammenarbeit. Alles für eine bessere Welt! Euer pionierhafter Geist ist eine Quelle der Inspiration, die unseren Friedensprozess nährt. Das sind unschätzbare Dinge, für die wir nur danken können.

"-- Friedensdorf San José de Apartado, Kolumbien



“Tamera ist für mich ein Beispiel dafür, wie die Welt eigentlich sein sollte. Es ist ein Ort, um zu lernen, was es heißen könnte, Mensch zu sein. Es ist ein Ort, an dem die Kraft entdeckt werden kann, die in jedem von uns schlummert. Es ist ein Ort, wo wir das sein können, wonach wir uns alle sehnen. 
Als palästinensischer Aktivist bin ich stolz darauf, dass Tamera sich nicht isoliert und von den Problemen dieser Welt davonläuft, sondern als Gemeinschaft entschlossen ist, den Schmerz zu heilen, den wir uns als Menschheit fast gewohnheitsmäßig zufügen im Namen von Gier, Haß und Diskriminierung. Das Engagement der Tamera-Gemeinschaft in Palästina, Israel, Kolumbien, Indien und in vielen anderen Orten ist für mich ein echtes Licht der Hoffnung für eine bessere Zukunft für die ganze Menschheit."
--Sami Awad, Direktor des “Holy Land Trust”, Trainer für Gewaltfreiheit, Friedensaktivist, Bethlehem, Palästina

"Ich kenne das Heilungsbiotop Tamera seit vielen Jahren und verfolge die dort geleistete Forschungsarbeit für Frieden, Nachhaltigkeit und eine gerechtere Welt. Zweimal habe ich bei internationalen Treffen in Tamera referieren dürfen und bin tief beeindruckt von der Arbeit dieser Menschen. Das Gründerpaar Sabine Lichtenfels und Dieter Duhm und die ganze Tameragruppe, mit der ich freundschaftlich verbunden bin, verdienen meinen vollen Respekt für ihr Engagement."
--Pater Niklaus Brantschen, Schweizer Jesuit und autorisierter Zen-Lehrer. Ehemaliger Leiter des Lasalle-Instituts, Schweiz

"Es sind hart arbeitende Menschen mit einem klaren Fokus, wo sie hin wollen, und sie sind in der Lage, einen offenen Geist für neue Ideen zu bewahren. Ihre Arbeit im solartechnologischen Bereich (und anderen) ist ohne Zweifel führend. Ich bin sicher, dass die harte Arbeit zu neuen Lösungen führen wird, von denen der Großteil der Bevölkerung in der Zukunft profitieren wird. Die Programme in Tamera bringen das Beste in jungen Menschen zum Vorschein - exzellente und selbstbewusste Organisatoren.”
--Max O. Lindegger, Ökodorf Designer/Lehrer Crystal Waters, Australien

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