TERRA NOVA

Terra Nova – so nennen wir die Vision einer neuen planetarischen Kultur, die auf einem Netzwerk autonomer Gemeinschaften beruht. Es ist die Vision einer nach-patriarchalen Zivilisation, die frei ist von Gewalt und Krieg.

„Es gibt einen Menschheitstraum, der wiederentdeckt werden möchte, so schön und urbekannt, dass kaum noch jemand wagt, an ihn zu glauben. Es ist der Traum von einer Welt ohne Krieg, in der die große Versöhnung stattgefunden hat zwischen allen, die sich einmal als Feinde gegenüber standen, Versöhnung zwischen Völkern und Religionen, zwischen Mann und Frau, zwischen Mensch und Natur.“

MONIKA AlLLEWELDT

Menschheit, welchen Weg wählst du?

Wir stehen menschheitlich vor einer Kreuzung und können zwischen zwei Wegen wählen. Der eine Weg führt in die globale Katastrophe – er ist eine Sackgasse; der andere Weg führt uns zur Entdeckung und Annahme unserer Liebeskraft und tiefen Anteilnahme an allem, was lebt.

Eine neue planetarische Gemeinschaft

Stell dir vor: Der Kapitalismus bricht mehr und mehr in sich zusammen und überall, in den Städten und auf dem Land entwickeln sich autarke Gemeinschaften. Langsam löst sich auch das System der Nationalstaaten auf. Die Funktion des Staates wird durch ein Netzwerk planetarischer Gemeinschaften ersetzt, die in Übereinstimmung mit den universellen Prinzipien des Lebens arbeiten.

Wie geschieht der Übergang zu Terra Nova?

So wie die Raupe das Stadium der schützenden Puppe durchläuft, um sich in einen Schmetterling zu verwandeln, so müssen wir eine schützende Umgebung aufbauen, um diejenigen Parameter zu entwickeln, die diesen großen Übergang ermöglichen.

40 Jahre Forschungsarbeit haben uns gezeigt, dass folgende Themenbereiche dabei eine wesentliche Rolle spielen:

Erdenhüter

Pflege der Erde, anstelle von Herrschaft und Ausbeutung .

Wiederherstellung von Natur in Klima mit Hilfe von Regenwasser-Retention und Permakultur.

Heilige Allianz aller Wesen

Respekt für das Grundrecht jedes Wesens auf ein Leben in Würde und Freiheit.

Kooperation mit der Natur und all ihren Geschöpfen. Keine Gewalt, auch nicht gegenüber sog. „Schädlingen“.

Regenerative Autonomie

Nutzung regenerativer Energie im Einklang mit der Natur.

Eine Ökonomie des gegenseitigen Schenkens auf Grundlage sauberer, dezentraler Technologien, die allen Menschen genügend Wasser, Energie und Nahrung zur freien Verfügung stellen können.

Heilung durch Gemeinschaft

Ein neues Modell des Zusammenlebens entwickeln, welches das kommunitäre Selbst anstatt das individuelle Ego fördert; so können sich Anteilnahme und Akzeptanz ausbreiten.

Aufbau von funktionierenden Gemeinschaften, die auf Transparenz, Mitgefühl und Kohärenz beruhen, in denen sich die Angst auflösen und Kämpfe um Macht und Aufmerksamkeit ein Ende finden können.

Liebe und Sexualität

Sexualität, Intimität und Partnerschaft als Kernfragen der kollektiven Heilung in der Forschung.

Aufbau von Räumen tiefen Vertrauens, in denen es möglich wird, die Liebe von Angst zu befreien und die Sexualität als heilige Lebenskraft anzuerkennen.

Die Macht der Schöpfung

Bejahung der schöpferischen Lebenskräfte und Neuentdeckung der Geheimnis des Lebens.

Einen spirituellen Weg betreten, der das Leben heiligt.

www.tamera.org